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![]() Die lässigen, runden Bewegungen des Baristas: Zuerst wird der Siebträger gelöst und der Kaffeesatz in eine spezielle Schublade abgeschlagen. Dann kommen zwei schnelle Züge am Dosierer und das Kaffeemehl wird gepreßt. Mit einem kräftigen Ruck spannt er den Siebträger ein, nimmt zwei Tassen von der warmen Metallplatte und stellt sie unter den Auslauf. Die Maschine wird in Betrieb genommen, ein Brummen läßt sie leicht erzittern. Nach ein paar Sekunden zeigt sich der erste schwarze Tropfen am Auslauf, schnell ändert sich die Farbe - nun fließt nur noch haselnußbrauner Schaum - und schon steht die Tasse vor einem, gefüllt mit Duft und Aroma. Ein kleiner Löffel Streuzucker wird von der Crema kurz gehalten, jetzt heißt es schnell umrühren und sofort den ersten kleinen Schluck probieren. Sie meinen, so etwas bekommt man nur in Italien? Irgendwie stimmt das natürlich - wenn man über den Brenner kommt und bei der ersten Espressobar hält, schmeckt der Espresso bereits hundertmal besser als irgendwo sonst in Europa. Doch einige Tips können Ihnen vielleicht helfen, dem Ideal so nahe wie möglich zu kommen. Die vier "M" Von der Theorie zur Praxis |
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